
Ich bemühe mich um eine auch für Laien verständliche Ausdrucksweise. Trozdem kann es vorkommen, dass ich Begriffe verwende, die Ihnen fremd sind. Sollte das vorkommen, schreiben Sie mir einfach eine e-mail, dann nehme ich den Begriff gerne in das Glossar auf.
CMS (Content Management System) - siehe Content Management System
nach oben
Content Management System (CMS) - serverseitiges System zur einfachen Verwaltung von Inhalt und Struktur. Ein CMS wird in der Regel von einem Webdesigner installiert und eingerichtet. Der Betreiber kann dann ohne spezielle Kenntnisse diverser Markup- und Programmiersprachen seine Inhalte erstellen, verwalten und strukturieren.
nach oben
CSS (Cascading Style Sheets) ist eine Stylesheet-Sprache für strukturierte Dokumente. Sie wird fast ausschliesslich zusammen mit HTML und XML eingesetzt. In Zukunft sollen mit HTML nur noch die Inhalte ausgezeichnet und gewichtet, also die Struktur der Internetseite erstellt werden. Das Seiten-Layout wird dann mit CSS verwirklicht.
mehr zu CSS bei: wikipedia.de und selfhtml
nach oben
Dokumenttyp-Deklaration (HTML) - definiert den Dokumententyp laut W3C-Standard. Die Dokumenttyp-Deklaration (dtd) teilt dem Browser mit, nach welchem Standard er das HTML-Dokument anzeigen soll. Das ist wichtig für die browserunabhängige Anzeige von Internet-Seiten.
mehr zu dtd bei: selfhtml
nach oben
dtd (HTML) - siehe Dokumenttyp-Deklaration
nach obenfluid design - siehe liquid design
nach obenframes - als frames (dt.: Rahmen) bezeichnet man im webdesign die Technik, das Browserfenster in verschiedene Bereiche zu teilen, in denen unterschiedliche HTML-Dateien aufgerufen werden. Üblich ist es, in einem frame die Navigation, im anderen die Inhalte darzustellen. Der Einsatz von frames ist bei Webdesignern sehr umstritten.
mehr zu frames bei: wikipedia.de
nach obenHTML (HyperText Markup Language) ist eine Textauszeichnungs-Sprache. In HTML werden Internet-Seiten erstellt und logisch strukturiert, Texte gewichtet und formatiert, und es können auch komplette Seiten-Layouts mit HTML erstellt werden. Das Seitenlayout wird jedoch zunehmend mir CSS realisiert.
mehr zu HTML bei: wikipedia.de und selfhtml
nach obenliquid design (fluid design) bedeutet, dass sich der Inhalt und das Design einer Internet-Seite der jeweiligen Bildschirm-Grösse anpasst, so wie sich eine Flüssigkeit oder ein Gas einem Behälter anpasst.
mehr zu liquid design im ge-weblog
nach obenvalides HTML - Der Ausdruck "valide" leitet sich von dem lateinischen Wort "validus" ab, was soviel bedeutet wie "gesund, stark". Valides HTML ist also gesundes, im übertragenen Sinn korrektes HTML.
mehr zu validem HTML bei: ge-webdsign.de
nach obenW3C - Die weltweit anerkannten Standards für das Internet entwickelt das W3C (World Wide Web Consortium). Auch wenn es zahlreiche de-facto-Standards hervorgebracht hat, ist das W3C keine zwischenstaatlich anerkannte Organisation und damit genau genommen nicht berechtigt, wie z. B. die ISO, eigentliche Standards festzulegen. Das W3C nennt seine fertigen Arbeiten darum Recommendations (Empfehlungen).
mehr zum W3C bei: wikipedia.de
nach oben
ge-webdesign.de erstellt Internet-Seiten für jedermann
einfach - preiswert - schnell - individuell
standardkonformes und browserunabhängiges Layout und Design
html 4.01, xhtml 1.0, css, php und CMSimple »