
Ein CMS ist ein Content Management System, also ein Inhalts Verwaltungs System. Das System wird von mir für Sie eingerichtet, Sie können dann ohne spezielle Kenntnisse der Textauszeichnungssprache (X)HTML (Hypertext Markup Language) und der Formatierungssprache CSS (Cascading Stylesheets) die Inhalte erstellen und verwalten.
Dazu sind in diese Systeme sogenannte WYSIWYG-Editoren integriert, mit denen Sie die Inhalte der Seiten wie mit einem normalen Textverarbeitungsprogramm bearbeiten können. Die grösseren CMS bieten ausserdem die Vergabe von unterschiedlichen Rechten für unterschiedliche Benutzer an, deshalb werden diese CMS auch "Redaktionssysteme" genannt.
Als Software brauchen Sie lediglich einen Internet-Browser (Internet Explorer, Firefox usw.). Sie rufen Ihre Seite auf, loggen sich mit Ihrem Passwort ein, und los gehts. Sie können nun Seiten anlegen und bearbeiten, die Integration der neuen Seiten in die Navigation (Verlinkung) übernimmt das System für Sie.
Zuvor habe ich das System für Sie eingerichtet und Ihre Seiten in sogenannten Templates (Designvorlagen) gestaltet. Sie erstellen und verwalten nur noch die Inhalte.
CMSimple ist ein CMS, das einfach zu erlernen ist und ohne Datenbank auskommt. Es hat die Kapazität, mehrere hundert Seiten zu verwalten. Durch die Intergration eines hochwertigen Editors habe ich die Gestaltungsmöglichkeiten stark erweitert.
Bilder und Flash-Videos können einfach und problemlos von Ihrem Computer hochgeladen und in die Seiten eingefügt werden.

Ich habe CMSimple eine eigene Internetseite gewidmet:
CMSimple bei ge-webdesign.de »

Sehen Sie sich an, was mit CMSimple so möglich ist. Das Design kann selbstverständlich völlig nach Ihren Vorstellungen angepasst und verändert werden.
WordPress ist eine Blog-Software, die aber auch alle Voraussetzungen für ein umfangreiches Content Mangement mitbringt. WordPress arbeitet mit einer mySQL-Datenbank und ermöglicht eine tiefe Seitenstruktur.
Durch die Blog-Funktionalität ist eine interaktive Internetseite möglich, sowohl mit statischen Inhalten als auch mit Artikeln, die diskutiert (kommentiert) werden können. Wenn so etwas nicht geplant ist, kann man die Blogfunktionalität auch für mehrere Kontaktseiten zu unterschiedlichen Themen nutzen. Die Kommentarfunktionen werden einfach abgeschaltet und eine e-mail Benachrichtigung aktiviert, und schon ist aus einem Kommentarfeld ein e-mail Formular geworden.
WordPress bietet die Vergabe von unterschiedlichen Rechten für unterschiedliche Benutzer an, so dass auch mehrere Autoren an den Seiten arbeiten können.

Hier habe ich WordPress für eine in Norwegen lebende Brandenburgerin als CMS eingerichtet und gestaltet:
Und nicht zuletzt betreibe ich ein eigenes Weblog auf der Basis von WordPress, schauen Sie mal rein und hinterlassen Sie einen oder mehrere Kommentare:
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Was ist ein Weblog?

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